Die Seifenstraße

In der Mai-Ausgabe des Manager Magazins kommentiert Klaus Schweinsberg die schwierige Beziehung der deutschen Politiker zu Chinas Machthabern und plädiert dafür, dass sich der Mittelstand selbst kümmert. „China handelt. Europa streitet. Deutschland zaudert. Ideenlos, ratlos und tatenlos schaut unsere Politik derzeit in den Fernen Osten. Das Ergebnis: Deutschland verliert gerade den Vorsprung, den es sich in den vergangenen Jahrzehnten in China erarbeitet hat. Der deutsche Außenminister Heiko Maas wird von chinesischer Seite nicht ernst genommen. Es mag Staaten geben, wo es als „cool“ ankommt, wenn ein Außenminister bei einem offiziellen Besuch meint, Basketball spielen gehen zu müssen. Bei den hart arbeitenden Chinesen und deren Führung macht man sich damit – bestenfalls – lächerlich.“

Die vollständige Kolumne ist im aktuellen Manager Magazin zu lesen.
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Die USA sind für Deutsche die größte Bedrohung der Welt

Die Deutschen sehen die USA zugleich als wichtigsten Bündnispartner und als zweitgrößte Bedrohung für den Frieden weltweit an. Das geht aus dem Sicherheitsreport 2018 hervor, einer repräsentativen Studie mit 1200 Teilnehmern, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung durchgeführt hat. „Das Leben der Deutschen im Land wird realistisch abgebildet, mit Wirtschaftswachstum, sinkender Arbeitslosigkeit und keiner Angst vor Arbeitsplatzverlust, während weltweit aus Sicht der Deutschen die Spannungen zunehmen“, sagt Prof. Dr. Klaus Schweinsberg dazu im Interview mit Welt/N24.

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World Economic Forum 2019

Im Interview mit n-tv kritisiert Klaus Schweinsberg den „Marktplatz der Ideen“ auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsform. Einst trafen sich im schweizerischen Davos die Mächtigsten der Mächtigen, nun mischen sich auch immer mehr Berater, Kleinunternehmer und gemeinnützige Organisationen unter die Führungskräfte. Politische Lösungen erwartet Wirtschaftsprofessor Klaus Schweinsberg daher kaum. Das vollständige Interview ist auf n-tv zu sehen.

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Mach Dein Digitalding.

„Unternehmerfamilien müssen die Digitalisierung selbst vorantreiben, statt sich auf ihre Manager zu verlassen“ so Klaus Schweinsberg in der November Ausgabe des Manager Magazins. „Di­gi­ta­li­sie­rung muss – zu­min­dest im Mit­tel­stand – Sa­che der In­ha­ber sein. Denn die di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ent­schei­det über die lang­fris­ti­ge Über­le­bens­fä­hig­keit des Un­ter­neh­mens und be­rührt des­sen Grund­wer­te.“

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Angela Merkel is losing the support of Germany’s business leaders

Die Financial Times berichtet über schwindenen Rückhalt der Kanzlerin bei den deutschen Wirtschaftsführern. Viele Unternehmer bezweifelten die Sympathie der Kanzlerin für die Wirtschaft insgesamt, so die FT. “Rational versteht sie die Notwendigkeit von  Märkten aber im Grunde ihres Herzens, glaubt sie an den Staat“ zitert die FT Prof. Klaus Schweinsberg.

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