Sicherheitsreport 2021

• Covid-19-Pandemie bewirkt massive Ängste
• Mehrheit für stärkeren Einsatz der Bundeswehr
• USA werden deutlich positiver, China zunehmend kritisch gesehen

Die Covid-19-Pandemie und ihre Auswirkungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Sorgen und Ängste der Bundesbürger. Jeder Zweite befürchtet, dass wir die Pandemie nicht in den Griff bekommen. 70 Prozent der Deutschen sind über die wirtschaftlichen Auswirkun-gen besorgt. Deutlich gewandelt hat sich im Laufe der Corona-Krise die Wahrnehmung der Bundeswehr durch die Bevölkerung. Eine überwältigende Mehrheit von 81 Prozent spricht sich für Rahmenbedingungen aus, das Potential der Bundeswehr in Krisenzeiten auch im Inland zu nutzen.
Signifikante Veränderungen auch beim Thema Außenpolitik: die USA werden nach der Wahl von Joe Biden zum Präsidenten deutlich positiver bewertet. Als immer größeres Risiko auf der internationalen Bühne wird China betrachtet.
Das sind die zentralen Ergebnisse des „Sicherheitsreports 2021“, einer aktuellen repräsentati-ven Bevölkerungsumfrage des Centrums für Strategie und Höhere Führung und des Instituts für Demoskopie Allensbach. Gemeinsam mit Prof. Dr. Renate Köcher präsentierte Prof. Dr. Klaus Schweinsberg die Ergebnisse im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.

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Discours Franco Allemand

 

 

 

 

René Obermann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Airbus SE und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom war zu Gast beim ersten französich-deutschen Führungsdiskurs und beantwortete Fragen zu Führung und Karriere.

Die neue Veranstaltungsreihe der ESCP Business School moderierte Professor Dr. Klaus Schweinsberg, Gründer des Centrums für Strategie und Höhere Führung und Affiliate Professor an der ESCP.

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Gespräche zu Corona: Generalinspekteur diskutiert mit Wirtschaft

„Die Corona-Pandemie ist eine umfassende Herausforderung, für die es keine Blaupause gab – und deren Implikationen heute noch nicht in Gänze absehbar sind“, mit diesen Worten hatte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, hochrangige Wirtschaftsvertreter sowie Führungskräfte aus den eigenen Reihen eingeladen, um über bisherige Erfahrungen im Krisenmanagement zu diskutieren.

Moderiert und initiiert wurde diese wirtschafts- und sicherheitspolitische Gesprächsrunde von Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, dem Gründer des Centrums für Strategie und Höhere Führung. 

Zum Artikel des Bundesministeriums der Verteidigung

Lehren aus dem Shutdown

In der September-Ausgabe berichtet Capital über das Ergebnis einer Sonderauswertung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung erstellt wurde. Hierbei wurde festgestellt, dass führende Unternehmen teilweise ihren Ruf verspielt haben.

„Wenn es kaum mehr gesichertes Wissen gibt, wird das Gewissen wichtiger“, zitiert Capital Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, mit Verweis auf das kürzlich von ihm erschienene Buch „Stresstest 2020“.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Capital.

BUCHTIPP: „STRESSTEST 2020“

Führung in Corona-Zeiten: Die Sinnfrage wird in der Krise zentraler denn je.

Zur wichtigsten Fähigkeit einer Führungskraft wird während der Pandemie die Ungewissheitskompetenz. Was genau ist das? Und wie lässt sie sich erlernen?

Zum Artikel auf Handelsblatt